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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

​MICHAELA HOCHPÖCHLER

Physiotherapie & Heilmassage

 

 

Stand: Juni 2026

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Leistungen von Michaela Hochpöchler, Physiotherapeutin und Heilmasseurin, gegenüber Patientinnen, Patienten und Kundinnen bzw. Kunden.

Mit der Terminvereinbarung gelten diese AGB als vereinbart.

2. Leistungsangebot

Die angebotenen Leistungen umfassen insbesondere:

  • Physiotherapie

  • Heilmassage

  • Präventive Maßnahmen

  • Gesundheitsfördernde Beratungen

  • Sonstige im Rahmen der gesetzlichen Berufsberechtigung angebotene Leistungen

Der Umfang der Behandlung richtet sich nach der individuellen Vereinbarung sowie den jeweiligen fachlichen Erfordernissen.

3. Terminvereinbarung

Termine können persönlich, telefonisch, per E-Mail oder über die Online-Terminbuchung auf der Website vereinbart werden.

Vereinbarte Termine sind verbindlich.

 

4. Absage von Terminen

Eine kostenfreie Terminabsage ist bis spätestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.

Bei späterer Absage oder Nichterscheinen ohne Absage wird das vereinbarte Honorar in voller Höhe in Rechnung gestellt, sofern der Termin nicht anderweitig vergeben werden kann.

Bei nachweisbaren Notfällen oder unvorhersehbaren Ereignissen kann auf die Verrechnung nach eigenem Ermessen verzichtet werden.

 

5. Honorar und Zahlungsbedingungen

Es gelten die jeweils zum Zeitpunkt der Behandlung gültigen Honorarsätze.

Die Bezahlung erfolgt unmittelbar nach der Behandlung, sofern keine andere Vereinbarung getroffen wurde.

Folgende Zahlungsarten werden akzeptiert:

  • Barzahlung

  • Banküberweisung

Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig.

Bei Zahlungsverzug können die gesetzlichen Verzugszinsen sowie angemessene Mahnkosten verrechnet werden.

 

6. Kostenerstattung durch Krankenversicherungsträger

Patientinnen und Patienten sind selbst dafür verantwortlich, die Voraussetzungen für eine allfällige Kostenrückerstattung durch Krankenversicherungsträger oder private Versicherungen zu prüfen.

Eine Kostenübernahme oder Kostenrückerstattung durch Krankenversicherungen kann nicht garantiert werden.

 

7. Mitwirkungspflichten der Patientinnen und Patienten

Für eine sichere und erfolgreiche Behandlung sind Patientinnen und Patienten verpflichtet,

  • relevante Gesundheitsinformationen vollständig und wahrheitsgemäß bekanntzugeben,

  • Änderungen des Gesundheitszustandes unverzüglich mitzuteilen,

  • ärztliche Diagnosen, Verordnungen oder Befunde vorzulegen, sofern diese für die Behandlung erforderlich sind.

Werden wichtige Informationen verschwiegen oder unvollständig angegeben, übernimmt die Therapeutin keine Haftung für daraus entstehende Nachteile.

 

8. Behandlungserfolg

Die angebotenen Leistungen erfolgen nach den anerkannten fachlichen Standards.

Ein bestimmter Behandlungserfolg oder die vollständige Wiederherstellung eines Gesundheitszustandes kann jedoch nicht garantiert werden.

 

9. Haftung

Die Haftung für Schäden wird auf Fälle von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit beschränkt, soweit dies gesetzlich zulässig ist.

Für persönliche Gegenstände, die in die Praxis mitgebracht werden, wird keine Haftung übernommen.

Die Haftungsbeschränkung gilt nicht für Personenschäden sowie für Ansprüche nach zwingenden gesetzlichen Bestimmungen.

 

10. Datenschutz

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen und der auf der Website veröffentlichten Datenschutzerklärung.

Gesundheitsdaten werden ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben verarbeitet und unterliegen der beruflichen Verschwiegenheitspflicht.

 

11. Ausfall der Therapeutin

Kann ein Termin aufgrund von Krankheit, höherer Gewalt oder sonstigen unvorhersehbaren Umständen seitens der Therapeutin nicht stattfinden, besteht kein Anspruch auf Schadenersatz.

Bereits bezahlte Honorare für nicht erbrachte Leistungen werden selbstverständlich rückerstattet oder gutgeschrieben.

 

12. Gutscheine

Sofern Gutscheine angeboten werden, sind diese grundsätzlich ab Ausstellungsdatum drei Jahre gültig, sofern auf dem Gutschein keine andere Frist angegeben ist.

Eine Barauszahlung des Gutscheinwertes ist ausgeschlossen.

 

13. Schlussbestimmungen

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss seiner Verweisungsnormen.

Für Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis gilt das sachlich zuständige Gericht am Unternehmenssitz der Therapeutin als vereinbart, soweit gesetzlich zulässig.

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